Frontaler zwischen Fels und Feuersbrunn

Frontaler zwischen Fels und FeuersbrunnKeine geruhsamen Weihnachtsfeiertage für die Feuerwehr Kirchberg am Wagram: Am Stefanitag um 13:25 Uhr wurden ihre Mitglieder mittels Sirene zu einem schweren Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf der B34 gerufen. Zwischen Fels und Feuersbrunn war es bei der Abzweigung Richtung Gösing zu einem Frontalzusammenstoß gekommen.

Eine ältere Lenkerin wollte dort laut Polizeibericht die Bundesstraße verlassen und war über die Abbiegespur hinaus auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort war zur gleichen Zeit ein junger Felser mit seiner Freundin unterwegs. Bei dem folgenden Zusammenprall wurde das Fahrzeug des Felsers in den angrenzenden Acker geschleudert und der Wagen mit Kremser Kennzeichen auf die Abbiegespur zurückgeschoben. Während das junge Paar beinahe unverletzt aussteigen konnte, wurde die Frau in ihrem Auto eingeklemmt. Die ersteintreffende Feuerwehr Fels befreite die Dame mit ihrem technischen Gerät aus dem Wrack und wurde dabei von den nachkommenden Einheiten aus Feuersbrunn, Grafenwörth und Kirchberg unterstützt. Kameraden der Feuerwehr Kirchberg am Wagram halfen bei der Erstversorgung der Verletzten und bei der Sicherung der Unfallfahrzeuge. Das Schadensbild an den Fahrzeugen (beide VW Golf, aber unterschiedlichen Alters) zeigt dabei sehr gut den Fortschritt in der Sicherheitstechnik. Da aufgrund des Feiertags bei allen Feuerwehren mehr als genug Kameraden ausgerückt waren, konnte die Feuerwehr Kirchberg den Einsatzort nach ein dreiviertel Stunde verlassen und die Bergung den Kameraden aus Fels und Grafenwörth überlassen.

Fotogalerie

Information

FF Feuersbrunn mit TLFA 3000, TLF 1000, KLF und 20 Mann
FF Grafenwörth mit RLFA 2000, VF, KDOF, KF und 27 Mann
Feuerwehr Fels am Wagram mit RLFA 2000, KLF, MTF und 9 Mann
FF Kirchberg am Wagram mit RLFA 2000, KRF-B, KLF und 17 Mann
Rotes Kreuz mit 2 Fahrzeugen und 6 Mann Polizei mit 3 Fahrzeugen und 3 Mann

Text: Stefan Nimmervoll, Foto: Hermann Pistracher
 

 

 

 

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