Rettungsschwimmen im Freibad

Rettungsschwimmen im FreibadDie Feuerwehr unterscheidet bei ihren Übungen grundsätzlich zwischen „trocken“ und „nass“. Trocken ist, wenn ein Einsatzszenario ohne echtes Wasser oder im übertragenen Sinn ohne Feuer und Rauch durchgenommen wird. Nass ist eine Übung dann, wenn es tatsächlich pritschelt, raucht und brennt.

In diesem Sinne war die Monatsübung der Feuerwehr Kirchberg „ganz nass“. Der Ausbildungssachbearbeiter Christian Dreschkai schickte die Kameraden nämlich ins Kirchberger Freibad und ließ sie dort ins Wasser springen. Die Feuerwehrleute mussten die Rettung eines Ertrinkenden aus dem Becken üben – eine Aufgabe, die nicht direkt in den Zuständigkeitsbereich der Kameraden fällt, jedermann aber sowohl im Feuerwehrdienst als auch privat zustoßen kann. Dank der sommerlichen Temperaturen war der Sprung ins Nass trotz voller Bekleidung eher erfrischend als unangenehm.

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Text: Stefan Nimmervoll, Foto: Birgit Brunhofer